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Angst dominiert in solchen Augenblicken alles und das Schlimme ist: sie kommt wieder…
Menschen, die behaupten sie kennen keine Angst, sind mir suspekt, denn jeder erlebt früher oder später Situationen, die einen in solch unangenehme Lage bringen. Das kann die Angst sein, eine Prüfung nicht zu schaffen oder die unvorstellbare Angst vor einer Diagnose, die das ganze Leben auf den Kopf stellt oder die Angst vor einem Jobverlust oder die Angst, der Familie könnte etwas zustoßen oder ganz einfach die Angst vor der Zukunft. Dabei kann man drei Grundängste unterscheiden: die Angst vor der Endlichkeit, vor der Entscheidung und vor dem Alleinsein.
Angst gehört zum Leben. Sie ist nicht nur negativ, denn sie kann auch vor Gefahren schützen. Meistens analysiert man Informationen sorgfältiger und die Angst zeigt einem auf, welche Werte im Leben wichtig sind. Bedrohlich wird es erst dann, wenn die Angst vor der Angst entsteht, man in die Angstspirale hineingezogen wird, Gespräche mit Freunden und Familie nichts mehr nützen und die Angst das Leben dominiert. Ein normaler Alltag ist dann nicht mehr möglich und man beginnt darunter zu leiden. So kann es passieren, dass der tägliche Einkauf zum Problem wird oder jeder gesellschaftliche Termin gemieden wird. Die Angst schränkt das Leben ein.
Wie kann man nun mit seinen Ängsten umgehen?
Jeder Mensch wünscht sich Sicherheit, doch die gibt es nicht. Daher ist es ratsam sich der Angst zu stellen.
Zuerst ist es einmal wichtig sich zu fragen: Was ist eigentlich meine Angst?
Ich habe zwar Angst, aber ich bin nicht meine Angst!!!
Man kann versuchen…
Angst, die immer wieder auftritt, kann mich aufmerksam machen auf die Fragen, die mir das Leben stellt. Vielleicht ist es gerade das Thema Vertrauen, das in meinem Leben mehr Bedeutung erhalten soll. Einfach dem Leben zu vertrauen, dass es trägt und es gut mit mir meint, auch wenn ich immer wieder zweifle.
Mutig sich den Ängsten stellen macht stark mit schwierigen Situationen gut umzugehen.
Das beweist auch die folgende Geschichte:
Große Aufregung im Wald
Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich, wer denn auf dieser Liste steht. Dann nimmt als erster der Hirsch all seinen Mut zusammen, geht zum Bären und fragt ihn: „Entschuldige Bär, eine Frage: Steh ich auch auf deiner Liste?“ „Ja“, sagt der Bär, „du stehst auch auf meiner Liste.“
Voller Angst dreht sich der Hirsch um und läuft weg. Und tatsächlich, nach zwei Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.
Dann fragt das Wildschwein den Bären: „Stehe ich auf deiner Liste?“ „Ja, auch du stehst auf meiner Liste“, antwortet der Bär. Erschreckt rennt das Wildschwein davon. Und wieder zwei Tage später liegt das Wildschwein tot auf einer Lichtung.
Deshalb bricht nun absolute Panik unter den Waldbewohnern aus. Daher traut sich als einziger nur noch der Hase zum Bären: „Hey Bär, stehe ich auch auf deiner Liste?“ „Ja, auch du stehst auf meiner Liste!“, erwidert der Bär.
Dann fragt der Hase: „Kannst du mich da streichen?“
„Ja klar, kein Problem!“, sagt der Bär.
„Ist der Wunsch der sprichwörtliche Vater des Gedankens, so ist die Furcht die Mutter des Geschehens, nämlich des Krankheitsgeschehens.“
(V.Frankl)
„Sinn kann nicht gegeben werden, sondern er muss gefunden werden“, erkannte Viktor Frankl und sprach von verschiedenen Sinnmöglichkeiten.
Ich habe mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und beschreibe, wie man in sieben Schritten der Vision eines sinnerfüllten Lebens näher kommen kann.
Manchmal kann man es schon gar nicht mehr hören – unzählige Ratgeber, Magazine und Interviews mit Psychologen schlagen uns ständig vor, dass man doch für alles dankbar sein soll. Wie denn, wenn man gerade niemanden treffen darf, die Kinder nur noch nerven, vielleicht der Job weg ist, ein lieber Angehöriger gestorben, die beste Freundin leider keine Geheimnisse bewahren kann, alles nur noch stresst …?!
Aber tatsächlich könnte man sich gerade jetzt bewusst machen, was trotzdem noch alles gut funktioniert: dass man in der Früh aufstehen kann, die Augen öffnet und tatsächlich etwas sehen kann, man sich keine Sorgen zu machen braucht, dass die Supermarktregale leer sind, es auch in außergewöhnlichen Zeiten Menschen gibt, die für andere da sind oder ganz einfach, dass die Sonne aufgeht und die Tage wieder länger werden …
So banal es auch klingen mag, bei genauem Betrachten fällt jedem ganz sicher zumindest ein Argument ein! Am beglückendsten ist es, am Abend sich an drei Begebenheiten zu erinnern, die den Tag zu einem wertvollen werden ließen. Und wenn man es schafft, sich diese Ereignisse zu notieren, wird man im Rückblick bald merken, dass es da doch so einiges gibt, wofür man dankbar sein kann.
Achtsam mit sich umzugehen klingt ja beinahe nach einem Ratschlag, den man befolgen muss, sonst ist man selber schuld, wenn es einem nicht gut geht. Von besonderer Bedeutung ist dabei der verantwortungsvolle Umgang mit seinem Körper und dazu zählen ganz sicher die regelmäßige Bewegung, die ausgewogene Ernährung und Entspannungsphasen. Dass man dabei auch einiges übertreiben kann, erlebt man tagtäglich, wenn man diverse Beiträge auf den sozialen Netzwerken checkt. Und die Versuchung, sich da mit anderen zu vergleichen oder zu messen, ist riesig groß, denn schließlich man will man ja mithalten können. Doch „das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit“, stellte S. Kirkegaard fest. Sich den eigenen Bedürfnissen entsprechend zu verhalten und dabei feste Gewohnheiten zu installieren, wie etwa die tägliche Sporteinheit, können wahre Wunder bewirken.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten ist eine Lebensaufgabe, doch den Sinn des Augenblicks zu erkennen ist eine tägliche Herausforderung. Das, worauf es momentan ankommt, Entscheidungen zu treffen, die für mich und mein Umfeld die bestmöglichen sind, und der leisen Stimme des Gewissens zu folgen, das ist meine Aufgabe. Denn nicht ich stelle die Fragen, sondern das Leben stellt die Fragen an uns, formulierte Viktor Frankl sehr treffend. Wozu fordert es mich heraus – ist die entscheidende Frage. Was hat das Leben mir gegeben? Wer bin ich dadurch geworden?
Humor ist die Fähigkeit des Menschen, den Widrigkeiten des Lebens mit Gelassenheit zu begegnen und darüber lachen zu können. Humor schafft Distanz und befreit aus der Opferrolle.
Wie oft hat schon jeder von uns erlebt, dass eine lustige Bemerkung das Eis brechen kann. Und manchmal auch über sich selbst lachen zu können tut gut. Damit verbunden ist auch ein großer Glaube an das Gute im Menschen und die Hoffnung, dass letztlich alles recht wird. Auf die Möglichkeiten zu blicken anstatt auf die Defizite bereichert das Leben.
Sich bewusst zu machen, dass jeder seinen persönlichen, zu ihm passenden Weg gehen muss, ist nicht immer einfach. Manchmal würde man sich einen leichten Weg ohne Hindernisse wünschen, der so ganz ohne Beschwernisse verläuft und doch zum Ziel führt. „Doch auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen!“, meinte J. W. v. Goethe. Eine Vision zu haben kann da von ungeheurem Wert sein, denn sie spornt an, nicht aufzugeben, selbst dann wenn Leiderfahrungen hereinbrechen. „Wer ein Wozu zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.“ (F. Nietzsche) Und für unseren Weg haben wir auch die erforderliche Kraft.
Wenn das Leben eintönig wird und man sich antriebslos und verzagt fühlt, droht man in der Perspektivenlosigkeit zu versinken. Um sich nicht weiter in diese Spirale hineinziehen zu lassen, muss man gegensteuern und den Blick von sich selbst weg lenken. Da hilft es, eine Aufgabe zu übernehmen, für jemanden da sein, der gerade meine Hilfe in diesem Augenblick braucht. Meine Begabung kann sinnvoll eingesetzt werden! Und gleichzeitig wird einem bewusst, welche Werte (Wahrhaftigkeit, Verantwortlichkeit, Heiterkeit, Freiheit, Geduld, Liebe…) im Leben zählen. Immer nur um sich selbst zu kreisen führt nicht zum Glück. Denn „das Ich wird Ich erst am Du.“ (M. Buber)
Gerade in Zeiten, wo so viel Unsicherheit herrscht, was unsere Gesundheit, die Wirtschaft und auch die Umwelt betrifft, ist es verständlich, dass die Ängste zunehmen. Ist man einmal in der Angstspirale gefangen, ist es schwierig sich alleine daraus zu befreien. Menschen in der Krise brauchen jemanden, der ihnen hilft, das Urvertrauen wiederzufinden, und der ihnen bewusst macht, dass das Leben trägt und so Zugang zu den inneren Kräften findet.
Weder Glück noch Unglück liegen zur Gänze in unserer Hand, doch:
„Den Glauben, dass uns kein Glück oder Unglück geschieht,
dem wir nicht einen Sinn ins Wertvolle geben können,
den habe ich heute wie immer
und gebe ihn weder für mich noch für andere auf.“
H.Hesse
Eigentlich kann man es gar nicht mehr hören – das Wort Corona.
Am liebsten würde man die Zeit zurückdrehen, als Coronaviren zwar auch schon existierten, aber einfach einen harmlosen Schnupfen auslösten – und nicht eine tödliche Erkrankung und eine damit verbundene Pandemie.
Wir alle haben die ständigen Negativmeldungen satt:
Die Fallzahlen steigen wieder, Öffnungsschritte sind in Gefahr, neue Mutationen tauchen auf, die noch ansteckender sind und vielleicht sogar unser Immunsystem austricksen, wir müssen uns weiterhin einschränken, also so tun als wären wir nicht geimpft, in anderen Ländern schwappt eine neue Welle auf, die Impfstoffe sind knapp oder wirken vielleicht nicht so wie erhofft, immer mehr Menschen, vor allem auch Jugendliche schlittern in eine Depression …
Ich ertappe mich selber auch immer wieder dabei, dass ich mehrmals täglich die News am Handy checke, mich auf neue Studienergebnisse stürze und doch wieder die Nachrichten im Fernsehen verfolge, weil man will ja am neuesten Stand sein, um ja richtige Entscheidungen treffen zu können.
Was macht so eine Dauerbeschäftigung mit einem Thema mit uns?
Sie spaltet die Gesellschaft in Freiheitsfanatiker und Gesundheitsapostel, sie verunsichert die Menschen in ihrem Alltag (man weiß nicht mehr, was man machen darf), sie macht aggressiv (Maskenverweigerer werden angebrüllt), sie bringt Streit innerhalb von Familien, wenn unterschiedliche Auffassungen herrschen, sie überfordert Menschen im Homeoffice, in der Schule, in Pflege- und Gesundheitsberufen, sie schürt die Angst und macht verzweifelt, sie treibt Menschen in Depressionen und Existenznöte …
Was möchte uns Corona vielleicht zeigen?
Die Coronakrise trifft jeden von uns in irgendeiner Art und Weise. Den einen vielleicht mehr, den anderen weniger, doch verschont bleibt niemand.
Doch ganz ehrlich, hat sich nicht auch einiges sehr Positives gezeigt, mit dem man gar nicht gerechnet hätte?
• Plötzlich kehrt Ruhe ein und man hat Zeit für Dinge, die man gerne schon längst einmal erledigt hätte (den Kleiderkasten aussortieren, neue Rezepte ausprobieren, ein neues Hobby entdecken …)
• Man schätzt wieder Kleinigkeiten des Alltags wie das gemeinsame Mittagessen, den erholsamen Spaziergang, das ausgedehnte Telefonat mit der Freundin …
• Vieles ist plötzlich nicht mehr planbar. Lehrt uns das nicht auch eine gewisse Gelassenheit? Man muss die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Manches kann man einfach nicht beeinflussen, selbst wenn man es so gerne möchte.
• Am schönsten jedoch ist, wenn man das Mitgefühl erleben darf, das spürbar wird, wenn andere sich umschauen, einkaufen gehen, einfach das Gespräch suchen …
• Vielleicht haben sich auch so manch neue Freundschaften ergeben, die sonst nie zustande gekommen wären.
• Die Erfahrung, dass man mehr aushält, als man sich denkt, ist auch etwas sehr Wertvolles. Wer hätte sich vorstellen können, dass man mit einer so eingeschränkten Freiheit auch ganz gut leben kann?
• Für viele haben sich auch wieder neue Prioritäten in ihrem Leben gezeigt. Der Wert der Familie ist enorm gestiegen.
• Unbezahlbar auch das Erleben von Vertrauen. Ich kann mich auf den anderen verlassen, auch wenn es nicht nur Sonnenstunden gibt, wenn es herausfordernde Situationen sind, die jeden an die Grenzen bringen, wenn der andere da ist in der Krankheit und im Leid.
• Wenn man Hilfe braucht, kann man sich auch Hilfe holen. Nicht nur wenn es um Lebensmittel oder Gebrauchsgegenstände geht, auch wenn die Seele Hilfe braucht, ist es gut zu wissen, dass man jemanden Kompetenten kontaktieren kann, der einem zur Seite steht und weiterhilft mit einem Gespräch und wertvollen Anregungen.
]]>Fragen und Unsicherheiten schwirren einem ja täglich durch den Kopf. Doch dass diese Qual in Zeiten niederschmetternder Diagnosen noch viel schlimmer ist, kann ich sehr gut nachvollziehen, da ich ja selbst damit konfrontiert war.
Auch ich stellte mir Fragen.
Die Schuldfrage ist sicherlich die dominanteste und die erste, die auftaucht. Was habe ich falsch gemacht? Ist die Krebserkrankung eine Folge meines Fehlverhaltens? Etwa weil ich zu ungesund gelebt habe, zu viel Stress hatte, Übergewicht habe, meine Beziehung nicht harmonisch war ? Dazu kommen noch Aussagen von Experten, die immer wieder betonen, dass Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden können. Ausreichende Bewegung könnte ohnehin so einiges verhindern, sage man. Doch warum trifft eine so schwerwiegende Erkrankung dann auch fitte und schlanke Menschen? Bei solchen Beschuldigungen wird immer nur an persönliches Versagen gedacht, nicht aber an Umweltbelastungen und gesellschaftliche Probleme.
Indirekte Schuldzuweisungen erfahren Krebspatienten immer wieder auch durch ihr Umfeld, nahestehende Personen, die glauben die Gründe der Erkrankung zu kennen, um sich selber so die Angst vor einer Erkrankung nehmen zu wollen, da sie ja diese Fehler nicht begehen! Doch ist tatsächlich alles beherrschbar?
Zweifellos löst eine Krebsdiagnose Ängste aus, die in dieser Situation überdimensional groß werden. Vor allem die Angst vor der Zukunft, die geprägt sein wird von Therapien und der Unsicherheit. Auch von der Angst vor Einschränkungen und veränderten Lebensumständen. Bilder von Erzählungen von Menschen, die daran verstorben sind, tauchen auf, Erlebnisschilderungen von belastenden Therapien kommen in Erinnerung und mit einem Schlag ist man dem Gefühl der Machtlosigkeit und des Ausgeliefertseins völlig ergeben. Plötzlich hat man die Kontrolle über das eigene Leben verloren und Ohnmacht macht sich breit. Man hat auch Angst vor dem Moment, wenn man es seinen Liebsten und auch dem Arbeitgeber erzählt. Wie werden sie reagieren? Immer tiefer wird man in die Spirale hineingezogen. Dazu kommt auch die Angst vor den Kontrollterminen. Immerhin hat man schon einmal ein traumatisches Ereignis bei der Diagnose erlebt. Die Erwartungsangst wird immer größer und eigentlich möchte man nur noch fliehen. Doch das würde der Angst noch mehr Macht geben und sie verstärken.
Letztendlich steht man vor der Frage nach dem Tod. Die Tatsache, dass die Medizin großartige Fortschritte macht und nicht jede Krebsdiagnose mit einem Todesurteil gleichzusetzen ist, verschwindet in den Hintergrund. Und das wars jetzt? Aus und vorbei? Habe ich so gelebt, wie ich es mir vorgestellt habe? Kann ich zufrieden sein? Aber doch nicht jetzt, wo man noch so viel zu erledigen hat und einiges klären möchte. Dazu kommt vielleicht das Unbehagen, jemandem zur Last zu fallen bzw. durch die Krankheit eine Belastung für die Familie zu werden.
Die Diagnose Krebs an sich ist schon eine Überforderung, doch nun auch noch Entscheidungen treffen zu müssen, die die Therapien betreffen, macht alles nur noch schwieriger. Von schulmedizinischer Seite ist das Procedere eindeutig und klar: Chemotherapie, Strahlentherapie, medikamentöse Zusatzbegleitung. Doch will man das alles? Immer mehr Meinungen prasseln auf einen ein, je mehr man sich damit beschäftigt. Die Verunsicherung wird immer größer und der Wunsch nach einem persönlichen Leitfaden immer dringlicher.Die schier unüberschaubare Auswahl an Ratgeberliteratur macht es auch nicht gerade einfacher, sich im unendlichen Angebot zurechtzufinden.
Hier kann psychologische Beratung eine große Stütze sein. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Heilung, sondern auch darum, wie Sie Halt in Ihrem Leben finden können. Wenn Sie sich auch diese oder ähnliche Fragen stellen oder gestellt haben, freue ich mich, Sie ein Stück des Weges begleiten zu dürfen.
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